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70 Einträge.
Moses Mannhart Moses Mannhart aus Walenstadt schrieb am 19. Mai 2022:
Wir waren als Klasse im Festungsmuseum und es hat uns sehr gefallen. Die Führung begann mit einem spannenden Vortrag über den 2.Weltkrieg. Danach gingen wir in 2 Gruppen in jeweils eine Führung. Die Führung startete in den Schlafräumen. Anschliessend gingen wir in die Küche und den Esssaal. Das spannendste des Ganzen war dann die Artillerie und Maschinengewehre. Die Waffen-Munitionsausstellung war sehr umfangreich und interessant. Wir empfehlen dieses Museum weiter, empfehlen jedoch etwas Warmes anzuziehen😉.
Klasse 3sa Walenstadt
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Danke vielmals für das Lob. Bei diesen heissen Temperaturen gibt es eine Abkühlung im Heldsberg - das stimmt. Jedoch, wie ihr schreibt, ist eine Jacke und gutes Schuhwerk nie falsch.
3. Oberstufe Bronschhofen 3. Oberstufe Bronschhofen schrieb am 16. Mai 2022:
Wir haben am 11. Mai 2022 mit der dritten Oberstufe Ihr Museum besucht. Wir möchten uns herzlichst für den äusserst informativen Tag bei Ihnen bedanken. Wir haben Unmengen an Informationen mitgenommen und werden uns auch in Zukunft noch daran erinnern. Der Ablauf hat reibungslos geklappt, trotz den 30 Personen, die wir waren. Die Organisation war super und wir können den Besuch bei Ihnen nur weiterempfehlen.

Herzlichen Dank
Misha Sennhauser & Klassen 3s / 3r
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Es freut uns, dass die Führung bei uns einen nachhaltigen Eindruck gemacht hat. Danke für das Lob.
Ursula Presslauer Ursula Presslauer aus Höchst schrieb am 9. Mai 2022:
Wir haben am 7.5.2022 einen Familienausflug (6 Erwachsene) in das Museum inklusive Führung gemacht. Es war ein äusserst gelungener Ausflug. Die Führung war spannend und humorvoll zugleich. Die Tragik dahinter zu vermitteln und trotzdem immer wieder alle zum Lachen zu bringen, diese Balance zu halten, war wirklich bewundernswert. Wir durften auch die Festungsanlage in Form des Einfamilienhauses von aussen ansehen. Unser Guide hat sich sehr viel Zeit genommen uns große Teile des Bunkers zu zeigen und zu erklären. Mit viel Herz beantwortete er all unsere Fragen. Das Museum ist sehr gut aufbereitet und lässt erahnen, wie es war, in diesem Bunker zu leben, aber auch die Bedrohung spüren.
Vielen Dank an unseren Guide und an das ganze Team.
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Es freut uns, dass wir Ihren Familienausflug zum Erlebnis machen konnten. Vielen Dank für Ihr Feedback und Ihren Besuch.
Niklaus Schönenberger Niklaus Schönenberger aus Lichtensteig schrieb am 27. April 2022:
Am 23.April 2022 besuchte ich mit meiner Tochter,meinem Schwiegersohn und mit meinen beiden Enkeln die Festung Heldsberg. Für mich war es ein Wiedersehen mit der Festung. Ich habe 1983 meinen letzten EK im Heldsberg absolviert. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass ein aufschlussreiches Museum entstanden ist. Dieses Museum bringt der heutigen Jugend die Jahre des 2.Weltkriegs näher.
Herr Urs Hermann hat sich Zeit genommen und konnte uns alles sehr gut erklären. Herzlichen Dank dafür!

Mit freundlichem Gruss
Niklaus Schönenberger
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Da kamen sicher viele Erinnerungen auf. Sie konnten nun erleben, dass das Museum für jung und alt interessant ist. Vielen Dank für Ihren Besuch.
Schläpfer Reto Schläpfer Reto aus Heiden schrieb am 25. April 2022:
Ich war am Samstag mit meinen Kindern (7/12/14) zu Besuch in der Festung. Dank der Raiffeisenbank war der Eintritt als Raiffeisenkunden gesponsert. Mit dem Audiogerät haben wir die Festung besichtig. Audiogeräte sind sehr zu Empfehlen! Dann hat uns Urs Herrmann von den Festungsbetreuer den Notausgang geöffnet und wir konnten die Geschütztarnung in Form einen Hauses von aussen anschauen. Er hat uns einige spannende Informationen erzählt. Vielen Dank nochmals. Die Festung ist auf jede Fall einen Besuch wert. Sie ist sehr gepflegt und sehr nette Leute vom Festungsverein. Auch die Heldsbergstube ladet ein zum Kaffee und einem Nussgipfel 🙂

Gruss aus Heiden
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Vielen Dank für den netten Gästebucheintrag und das Lob.
Schule Berneck 9 Schule Berneck 9 schrieb am 14. März 2022:
Wir trafen uns bei der Schule Bünt und fuhren mit dem Velo um 8:00 UHR in die Festung Heldsberg. Er erklärte uns das das es sein Labyrinth war und es war 1Km lang.Wir begannen mit einen kleinen Power Point. Nachher gab es ein kleines Quiz und wir bekamen ein alter Geldschein und Alina gewann das Quiz und bekam ein 50 Millionen alter Geldschein. In der Power Point erklärte uns Max und Peter, wie es früher im 1. und im 2.Weltkrieg war. Alina war mit Frau Halter und Ali Reza war mit Herr Mazenauer. Alina war als erstes im Schlafraum wo sich 3 ein Bett teilten und Alina einen Posten im Militär bekommen hat. Eine Kanone schießt eine Kugel ca.500 m weit. Ein Maschinengewehr wiegt ca. 4000 Kg. Es hat Originale Wert Sachen gehabt z.B. Kleider, Gewehre, Helme und Magazine wo man früher kaufen konnte. Frau Halter konnte den Alarm auslösen zum Glück konnte es niemand hören. Man musste 8 Stunden arbeiten, hatte 8 Stunden Freizeit und 8 Stunden Schlafzeit. Im Wasser Kontroll Bereich hatte es 10`000l.Es hat ein Kiosk mit Esswaren. Wir konnten auf die Betten liegen. Im Koch Raum musste der Koch über ca. 100 Rezepte auswendig können.
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Der Koch wurde ja richtig gefordert. Vielen Dank für den tollen Bericht.
Schule Berneck 8 Schule Berneck 8 schrieb am 14. März 2022:
Als wir mit dem Velo nach St.Margrethen fuhren, mussten wir ein Stück laufen. Als wir an der Festung ankamen lernten wir unsere Führer kennen. Die Führer hiessen Max und Peter(Sie waren sehr nett😊).Als wir in der Festung drin waren gab es einen Vortrag über die Festung und die Entstehung. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen eine bei Frau Halter und Peter, die zweite Gruppe war bei Herr Mazenauer und Max. Wir lernten das es 4 Kanonen und 7 Maschinengewehre im Bunker gibt. Es gab auch einen Wasserreservoir dort hatten 100`000 Liter Platz. Der Bunker wurde noch nie angegriffen. Es gibt 4 Arten von Bunker. Der Bunker ist so wie ein Labyrinth aufgebaut. Wir hörten auch noch eine Sirene, die war sehr laut. Die Betten waren nicht so bequem, die der Kommandanten aber schon. Die Gruppe bei Peter machte ein Rollenspiel, da lernte man was es alles für Rollen gibt die es in einem Bunker braucht. Die Küche war sehr interessant. Es gab in der Küche auch Teile, die sich seit 80 Jahren im Bunker befinden. Es gab ein Spital mit Operationssaal. Wir lernten auch wie sie sich wuschen. Die 200 Menschen lebten sehr arm und sie mussten alle ihre Sachen Heim schicken um das zu waschen. Der Bunker ist 1km lang. Es war durchgehend 14 Grad, im Sommer war es drinnen kühl und im Winter ist es dort wärmer als draussen. Die Gruppe die bei Frau Halter und Peter war durfte auf das Wasserreservoir drauf. Jeder Dienst ging 8 Stunden. 8 Stunden konnte man schlafen 8 Stunden hatte man Freizeit (essen, trinken, waschen…) und 8 Stunden Dienst. Es gab oft Dossenessen das Fleisch war aber nicht lecker. Es hat uns Sehr gefallen. Es war sehr interessant und spannend. Alina bekam noch einen 50`000 Schein. und Yanick bekam eine schöne Medaille. Ende
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Gut sind eure Betten daheim bequemer als die im Bunker ;-). Vielen Dank für euren tollen Bericht.
Schule Berneck 7 Schule Berneck 7 schrieb am 14. März 2022:
Der Tag startete mit einer Velotour zur Festung Helsberg. Wir stellten unsere Velos unten ab und liefen zur Festung. Der erste Führer hiess Peter und der zweite hiess Max. Sie führten uns durch die Festung und zeigten uns viele spannende Dinge, wie den Wasservorrat, Waffen, Militär Zimmer, Krankenzimmer Geschütze, Kanonen und noch vieles mehr. In dem Wasservorrat hatten 10`000 Liter Platz. Peter zeigte uns die Spionagepatrone die explodieren konnte. Wir durften beim Geschütz Gasmasken anziehen. Die Festung diente als Schutz vor Deutschland, denn die Deutschen Kesselten die Schweiz ein. Nun dient dieser Bunker als 1km langes Museum. Wir durften die MG3 heben, aber auch schiessen leider. Die Militärs Leute hatten einen Ablauf von 8 Stunden Arbeiten, 8 Stunden Freizeit und 8 Stunden Schlaf. Die Zentrale war ein sehr cooler Ort, aber Peter sagte das dieser Job der langweiligste Job von allen war. Wir kletterten den Notausgang hinauf und gingen ausserhalb und schauten das Grundstück an und kletterten wieder hinunter und manche hatten sehr Angst. Im Museum gab es viele Attrappen und Alina bekam einen 50 Millionen Schein. Peter und Max sagten uns das man früher mit Geld Heizen durfte. Deutschland druckte während dem Krieg ununterbrochen Geld. Peter schrie Danilo aus Spass (ein Theater) an und alle fanden es lustig. Im Gotthard liegen noch ein paar sehr geheime Bunker. Von aussen sah die Festung wie ein Haus aus. In der Festung hat es immer 14 Grad, also der Perfekte Arbeitsplatz. Hitler kannte diese Festung gut aber griff sie nie an. Wir konnten die Uniform des Vatikans sehen. Nach dem Znüni gingen wir wieder nach Hause.
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Speziell, wenn der Tagesablauf im 8 Stunden-Rhythmus geregelt wurde ....
Danke für euren tollen Bericht!
Schule Berneck 6 Schule Berneck 6 schrieb am 14. März 2022:
Um acht Uhr sind wir mit den Velos nach St.Margrethen gefahren. Als wir dort waren schlossen wir die Velos ab und liefen steil den Berg hoch. Als wir beim Haus ankamen, empfingen uns zwei ältere und lustige Herren. Sie haben uns ein paar Fakten über die „Tarnhäuser“ erzählt. Diese waren nur Attrappen. Eigentlich waren es Bunker. Wir gingen in eine Art Kinosaal. Dort hielt er einen kleinen Vortrag. Wir lernten etwas über das alte Geld. Es hiess Mark. Wir hatten eine originale 500 Milliarden Note in der Hand und Alina hat eine 50 Millionen Mark bekommen. Wir gingen lange Gänge hoch und runter. Zusätzlich betraten wir viele verschiedene Räume. Wir benutzten den Notausstieg und schauten ein Tarnhaus an. Wir durften mit dem Maschinengewehr schießen. Natürlich ohne Munition! Unser Führer schoss auch mit der Kanone. Wir lernten etwas über die Schusstechnik, über das Wasser und die Küche, über die Ärtztlichen Handlungen, über den Telefonist und noch vieles mehr. Das gruseligste fanden wir die Sirene. Frau Halter sollte den Hebel drehen. Auf einmal ging die Sirene los. Es war spooky. Für den Bau der Festung wurden nur zwei Jahre benötigt. Die Festung war auch ca. einen Kilometer lang. Das Zentrum der Festung wurde „Dorfplatz“ genannt. Das Zentrum mit ein paar Räumen war in einem riesigen unterirdischen Gebäude. Die Soldaten hatten früher acht Stunden Schlafzeit, acht Stunden Dienst und acht Stunden Freizeit. Der Wassertank hatte 120 000 Liter Wasser in sich. In der Festung ist noch nie jemand gestorben. Nach der Führung gingen wir raus, assen Znüni und machten ein paar Fotos. Anschliessend gingen wir den Berg runter und fuhren mit den Velos nach Hause. Wir durften ab dem Stäpfli selber nachhause fahren Es hat uns sehr gefallen.
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Jaja, die Sirene hat schon viele Gäste erschreckt!!! Vielen Dank für euren tollen Bericht.
Schule Berneck 5 Schule Berneck 5 schrieb am 14. März 2022:
Am Morgen fuhren wir mit dem Velo nach St.Margrethen zur Festung Heldsbeg. Jeder hatte bei der Hinfahrt sehr gefroren. Es gab zuerst einen Vortrag mit den wichtigsten Fakten. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf, die eine Gruppe ging mit Peter und die andere mit Max. Die eine Gruppe durfte zuerst mit dem Gewehr schiessen und die andere schauten sich die Schlafräume an. Eine Gruppe konnte zum Notausgang hinaus und die Festung von aussen besichtigen. Die andere Gruppe ging in die Küche, da gab es eine riesige Bratpfanne und wir durften ein Keks essen. Wir durften noch das Wasserbecken besichtigen, da haben 100 000 Liter Platz. Dieses Wasser kam aus einer Quelle aus dem Appenzellerland. Dann durften wir noch die Krankenstation besichtigen, mit OP Raum und ein Krankenbett. Die andere Gruppe konnte noch das Waffenlager besichtigen und noch mit der Kanone schiessen. Die Gänge sind ein Labyrinth und etwa 1 km lang. Eine Gruppe konnte noch die Feuerleitstelle besichtigen. Wir konnten auch noch eine Sirene laufen lassen. Die Festung wurde nie angegriffen. Yanick bekam noch eine Auszeichnung vom Waffenlauf. Alina hat auch noch etwas bekommen nämlich eine 50 Millionen Note von damals. Frau Halter und Herr Mazenauer waren die Begleitpersonen. Die Lüftung vom Bunker hat eine Gruppe auch noch gesehen. Peter hatte immer sehr viele Witze gemacht und war sehr lustig. Elea hatte eine Gasmaske an. Frau Halter machte viele Fotos und Herr Mazenauer ebenfalls. Das Postamt hatte Max auch noch erklärt. Alles ist Museumsmässig ausgestellt mit vielen Schaufensterpuppen. Die Kanone war sehr gross. In der Festung hat es immer 14 Grad. Im Winter ist es ein sehr kühler Job aber im Sommer ist es sehr erfrischend. Wir durften mit Taschenlampen durch einen dunklen Gang gehen. In den Gängen hatte es viele Gewehre und Soldatenuniformen. In einem Gang gab es einen Gang von Lavabos mit alten Zahnbürsten. Die Duschen sehen ganz anders aus als heute. Der Eingang wurde früher sehr gut bewacht.
Wir fuhren bis zum Stäpfli und danach durfte jeder nach Hause. Uns gefiel es sehr gut und wir haben vieles neues gelernt.
Admin-Antwort von: Sekretariat Heldsberg
Oha, bei der Anreise schon kalt auf dem Velo und dann noch "unsere" 14 Grad. Aber wir hoffen, ihr konntet den Museumsbesuch "aufgetaut" geniessen. Danke für euren tollen Bericht.
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